Häufige Fragen

14. 10. 05
Wie erlange ich meine Staatsangehörigkeit vom Freistaat Preußen wieder?
Auf den Seiten: Provinz Übersicht und Formulare finden Sie die staatlichen Antragsunterlagen nebst Anleitung und Telefonnummern der entsprechenden bestallten Vertreter der Provinzen, falls Sie spezifische Fragen haben oder Hilfe benötigen. Bitte füllen Sie die Antragsunterlagen sorgfältig aus und achten Sie darauf, dass diese vollständig sind, wenn sie zur Bearbeitung an die Poststelle geschickt werden. Sonst verzögert sich die Bearbeitung Ihrer Dokumente. Mit den zwangsweise verliehenen Dokumenten hat man eine Staatsangehörigkeit von Deutschland, im Personenstand vom 01.09.1939. Durch die Beantragung und Benutzung der Dokumente ist ein Handelsvertrag zustande gekommen mit anhängigen invisiblen Verträgen, der gelöst werden muss. Wer jedoch eine der gelben Urkunden hat oder einen Eintrag im Esta-Register, der hat sich freiwillig eine Staatsangehörigkeit geholt, nämlich die mit dem Staatenschlüssel 000 außerhalb von Europa.Im Freistaat Preußen ist es daher Pflicht, die alte Staatsangehörigkeit abzugeben, bevor die neue verliehen wird. Wichtig ist, dass Sie vor der Abgabe Ihrer Dokumente selbst prüfen, ob Sie die preußische Staatsangehörigkeit laut Abstammung haben. Selbstverständlich können Sie eine Staatsangehörigkeit des Freistaat Preußen erhalten, wenn Sie nachweisen können, dass Sie durch Ihre Vorfahren auf dieses Geburtsrecht Anspruch haben. Deshalb schauen Sie bitte auf: Formulare. Dort finden Sie alle notwendigen staatlichen Anträge des Freistaat Preußen, Hinweise und auch Kontaktmöglichkeiten, falls Sie weitere Fragen haben.
Können meine Unterlagen per Mail geprüft werden?
Die Bearbeitung kann nur mit den per Post eingereichten Unterlagen erfolgen. Bitte vergessen Sie nicht Ihre Telefonnummer oder mail Adresse mit anzugeben, falls Rückfragen entstehen. Der Antragsbearbeitung kann erst erfolgen, wenn die Unterlagen vollständig sind.
Wann und wie erfolgt die Bezahlung?
Mit Endbearbeitung Ihrer Unterlagen erstellt die bearbeitende Stelle des Freistaat Preußen eine Rechnung. Nach Eingang des Rechnungsbetrages werden Ihnen die Unterlagen zugeschickt.
Wie lange ist die Bearbeitungszeit?
Wenn die Unterlagen vollständig sind ca. zwei Wochen. Wenn die Unterlagen unvollständig sind ca. 6-8 Wochen. Diese Zeiten können kürzer oder länger sein. Dies ist auch von der Menge der eingehenden Anträge abhängig. Aus diesem Grund empfehlen wir, dass Sie sich eine Kopie von Ihrem Führerschein/Reisepass beim Notar beglaubigen lassen, so dass Sie bis zum Erhalt der staatlichen Dokumente des Freistaat Preußen behelfsweise Lichtbildausweise haben, die Ihr Privateigentum sind. Mit der Beglaubigung der Kopie durch Notar oder Bürgerservice haben Sie ein Dokument, das die gleiche Rechtskraft entfaltet wie das Original.
Welche Dokumente benötige ich zur Prüfung?
Alle Dokumente, die die Abstammung nach RuStaG 1913 belegen können, Eintrag aus dem Geburtenbuch, Eintrag aus dem Geburtenregister, Heiratsurkunden, Taufscheine, Sterberegister, alte Originalausweise etc.
Was mache ich, wenn ich keine Nachweise mehr finde oder die Herkunft unklar ist?
Es gibt nicht nur die Möglichkeit beim Standesamt nachzufragen. Auch die Kirchen führen Register oder das DRK. Bei ungeklärter Herkunft ist auch das Standesamt I in Berlin zuständig. Oder, wenn der Herkunftsort bekannt ist, direkt an die dortige Meldebehörde wenden. Grundsätzlich ist ein Ehe ein Versprechen, welches in gegenseitigem Einvernehmen, in Treu und Glauben geschlossen wurde und in der Regel aus Liebe. Sie stellt den gemeinsamen Willen zweier Menschen dar. Der Standesbeamte beglaubigt, dokumentiert sozusagen die Willensentscheidung öffentlich und bestätigt sie durch die Heiratsurkunde feierlich. Er beglaubigt damit den Wahrheitsgehalt der Eheschließung. Da die Deklaration „deutsch“ einen Status als Staatenloser betitelt, rückt an dessen Stelle der ranghöhere Status und es gilt das Abstammungsrecht des Vaters. Auch im Freistaat Preußen gilt bei Verheirateten das Abstammungsprinzip des Vaters. Deshalb ist es nicht möglich, die Abstammung von der mütterlichen Linie herzuleiten. (Waren die Eltern zum Zeitpunkt der Geburt jedoch nicht verheiratet, gilt das Abstammungsprinzip der Mutter.) Da international grundsätzlich das Abstammungsprinzip gilt, ist es nicht möglich ein Territorialprinzip anzuwenden. Sie habe im Freistaat Preußen jedoch die Möglichkeit, einen Einbürgerungsantrag zu stellen.
Ich bin dabei, die deutsche Staatsangehörigkeit gemäß Abstammung nach Rustag 1913 zu beantragen. Jetzt habe ich Ihren Bericht gesehen und gelesen und bin verunsichert, ob diese Beantragung richtig ist. Ich bin in Rheinland Pfalz wohnhaft - ehemals Königreich Bayern. Wie soll ich verfahren?
Wenn Sie sich die deutsche Staatsangehörigkeit beurkunden lassen, dann sind Sie gemäß [Artikel 116 Absatz 1 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23.Mai 1949] Zwangsdeutscher und bleiben dies, da das RuStaG 1913 eben nicht zur [BRD] und nicht zu [Deutschland] gehören. Das ist schlichtweg die Vortäuschung falscher internationaler Tatsachen, um sich die Unterschriften zur Beantragung der vermeintlichen RuStaG-Prüfung zu erschleichen. Dann sind Sie somit offiziell freiwillig im Personenstand 01.09.1939 gelandet, wo Sie ja sicherlich nicht hinwollten.
Ich möcht gerne bei Ihnen einen preußischen Führerschein beantragen. Wie geht das?
Bevor Sie den Führerschein des Freistaat Preußen beantragen können, benötigen Sie die Staatsangehörigkeit des Freistaat Preußen. Die Unterlagen und Voraussetzungen dafür finden Sie auf der Weltnetzseite: Formulare
Ich interessiere mich für eine Mitarbeit. Bitte informieren Sie mich über eventuell bestehende Möglichkeiten.
Es ist sehr erfreulich zu lesen, dass Sie die Reorganisation des Freistaat Preußen aktiv mitgestalten möchten. Die Voraussetzung dafür ist, dass Sie die Staatsangehörigkeit des Freistaat Preußen haben. Dies bedeutet, dass Sie als Nachweis mindestens den Staatsangehörigkeitsausweis des Freistaat Preußen, ausgestellt von der staatlichen Verwaltung des Freistaat Preußen, benötigen. Die Anträge dazu finden Sie hier: LINK
Ich möchte per Erklärung auf meine deutsche Staatsangehörigkeit laut GG 116 Abs. 2 verzichten. Der Hintergrund ist folgender: Mit dem Verzicht dieser Staatsangehörigkeit erhalte ich von der BRD eine Verzichtsurkunde und kann offiziell gegenüber den BRD-Stellen die Nichtzuständigkeit nachweisen. Haben Sie so eine Erklärung schon einmal gemacht oder kennen Sie jemanden, der das schon gemacht hat oder haben Sie Erkenntnisse anderer Art?
Die BRD kann Ihnen keine Abmeldung für den [Artikel 116 Absatz 2 GG für die Bundesrepublik Deutschland vom 23.Mai 1949] bescheinigen, weil in [Artikel 116/2] die Bundesstaaten definiert sind. Die Abmeldung kann von der [BRD nur für Artikel 116 Absatz 1] bescheinigt werden! Wenn Sie auf [Artikel 116 Absatz 2] verzichten, erklären Sie sich ja freiwillig wieder offiziell zum Zwangsdeutschen nach [Artikel 116 Absatz 1]. Nach [StAG] Recht benötigen Sie zwingend die Vorlage der Staatsangehörigkeitsbeurkundung der staatlichen Verwaltung des Freistaat Preußen, die für den [Artikel 116 Absatz 2 GG]die legitime Verwaltung und obere Rechtsaufsichtsbehörde nach [Artikel 25 GG] ist. Ohne diese staatliche Beurkundung werden Sie nicht entlassen, weil Sie paradoxerweise nicht in die Staatenlosigkeit entlassen werden dürfen. Die BRD darf weder für den Freistaat Preußen noch für das Deutsche Reich mit seiner Verfassung von 1871 beurkunden. Das begründet sich durch das Genfer Konventionsrecht und die Verfassung vom 30. November 1920. Das weiß auch die BRD und hält es ein! Deswegen werden die Heimatscheine des Freistaat Preußen im Ausland anerkannt.
Wie können wir Rechtsstaatliche Verhältnisse erlangen?
Wenn Sie die deutsche Staatsangehörigkeit beantragen möchten, ist dafür die [BRD/Deutschland /Germany] zuständig. Von denen erhalten Sie dann die gelbe Urkunde mit der deutschen Staatsangehörigkeit.Damit haben Sie sich dann freiwillig offiziell zu Staatsangehörigen nach [Artikel 116 Absatz 1 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949] erklärt, die im Personenstand vom 01.09.1939 geführt werden. Diese Staatsangehörigkeit steht außerhalb vom Genfer Konventionsrecht und bezieht sich auf Deutschland mit dem Staatenschlüssel 000, außerhalb von Europa, wo somit die nationalsozialistische Gesetzgebung legal angewandt wird. Die Anwendung dieses nationalsozialistischen Rechts jeglicher Form von 1933 bis 1945 ist jedoch verboten, auf dem Staatsterritorium des Freistaat Preußen, Staatenschlüssel 111, innerhalb von Europa, Gründungsvertragspartei des Genfer Konventionsrechts als legitimer Rechtsnachfolger des Königreich Preußen. Dies gilt auch für das Deutsche Reich mit seiner gültigen Verfassung von 1871 entsprechend. Der Freistaat Preußen kann Ihnen die Staatsangehörigkeit des Freistaat Preußen bescheinigen, wenn Sie nach dem RuStaG 1913 die Abstammungsnachweise erbringen können. Nach positiver Beurkundung der Staatsangehörigkeit Freistaat Preußen sind Sie Staatsangehöriger nach [Artikel 116 Absatz 2 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom [23. Mai 1949 in Verbindung mit Artikel 25]. Das ist der Rechtstand vom 18. Juli 1932, was Ihnen Ihre Genfer Konventionsrechte, HLKO Rechte garantiert. Auf der Seite des Freistaat Preußen finden Sie unter LINK die staatlichen Anträge, einen Leitfaden und – falls Sie weitere Fragen haben – auch Telefonnummern von Ansprechpartnern in den einzelnen Provinzen.
Erhalte ich weiterhin Pension/Rente?
Selbstverständlich erhalten Sie Ihre Pension/Rente, da dies Bundesrecht ist und der Bund bis zur abgeschlossenen Reorganisation nach [Artikel 120GG] zur Weiterzahlung der Pension/Rente verpflichtet ist.
Sind Bankgeschäfte ohne Personalausweis möglich?
Zum Thema Bank schauen Sie bitte in Ihre allgemeinen Geschäftsbedingungen. Dort werden Sie fest stellen, dass Sie den geänderten Personenstand anzugeben haben, weil damit auch internationales übergeordnetes Recht verbunden ist. In den Allgemeinen Geschäftsbedingung steht, dass deutsches Recht angewendet wird, sofern diesem nicht andere Rechte entgegenstehen, die Vorrang haben. Und zu diesem vorrangigem Recht gehört das Genfer Konventionsrecht für die Staatsangehörigen des Freistaat Preußen nach [Artikel 116 Absatz 2 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949]. Dann gilt die internationale Regelung entsprechend. Deshalb müssen auch die in einem anderen Staat üblichen ausländischen staatliche Dokumente anerkannt werden.
Gibt es schon aktive und bewiesene Personen und Firmen, welche sich offiziell abgemeldet haben und „es" durchziehen?
Ja, das ist eine sehr spannenden Frage, denn interessanterweise sind die, die es „durchziehen" oftmals die Menschen, die aus selbständigen und Unternehmerbereichen/ Familien kommen. Es geht durch alle Berufsgruppen – von Heilpraktiker über Augenoptiker, Architekten, Gastwirte, Erdarbeiten, Finanzmakler, Personenschutz bis Kampfmittelbergung. Das ist auch völlig legal, denn nach der Ummeldung in die Freiheit ist man Staatsangehöriger nach [Artikel 116 Absatz 2 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949] in Verbindung mit [Artikel 25 GG] und steht unter Genfer Konventionsschutz. Auch die bestallten Vertreter der Provinzen gehen mit gutem Beispiel voran und sind in der Regel Unternehmer. Da hätten wir Autohaus, Landwirtschaft, Bodenbeschichtungen, Computerfachleute, Unternehmensberater etc. aber auch Angestellte, Rentner oder Hausfrau. Alle diese Menschen haben erkannt, dass die derzeitige die Politik darauf abzielt, die deutschen Unternehmer und Familien zu zerstören und gegen ausländische Unternehmen und Familien auszutauschen. Das ist nicht aus der Luft gegriffen, denn die Statistik weist mittlerweile einen Anteil anderer Ethnien von 54% aus, so dass die deutsche Bevölkerung in ihrem eigenen Land zur Minderheit geworden ist, Tendenz steigend. Es werden für die deutschen Unternehmen so absurde Steuerforderungen durchgesetzt und „Gesetze" beschlossen, dass die Unternehmer nicht mehr in der Lage sind, ihre Arbeitskräfte zu finanzieren oder ihr Unternehmen zu erhalten, weil die Steuerforderungen nur auf Schätzungen basieren. Trotzdem werden rigoros ohne jegliche Rechtsgrundlage, evident rechtswidrig, den Unternehmern absichtlich ihre Betriebsmittel, Grundstücke, Geschäftsausstattungen regelmäßig entwendet, Konten eingefroren etc. Das ist die Zwangsenteignung und Zwangsvertreibung der deutschen Bevölkerung! Im Gegenzug dazu erhalten ausländische Unternehmen von diesen geraubten Steuergeldern großzügige EU-Förderungen mit der Vereinbarung, dass der deutsche Markt diese Produkte abnehmen muss, die in der Regel über die monopolisierten Handelsketten vertrieben werden. Wird eine gewisse Absatzhöhe erreicht, müssen die EU- Forderungen nicht mehr zurückgezahlt werden. Auf diese Weise sanktioniert können die deutschen Unternehmen bei der Preisgestaltung nicht mithalten. Und das betrifft wirklich alle Branchen. Bei den Hebammen zum Beispiel wurden die Haftpflichtbeiträge von jährlich 2300 € auf ca. 5300 € angehoben. Dazu haben sie dann Umsatzsteuerforderungen der Finanzämter erhalten, mit dem Worttext, wenn sie die geforderte Summe nicht bezahlen, wird man ihnen über das Gesundheitsamt die Lizenz entziehen. In einem echten Staat würde so etwas nicht passieren, da ein Staat gegenüber seiner Bevölkerung eine Fürsorgepflicht hat! Die schließt genau so etwas aus. Unternehmer an die Sie sich wenden können: Provinz Übersicht