Pressemitteilung vom 10. Juli 2014

14. 07. 11

Pressemitteilung vom 10. Juli 2014

zu den gelben Staatsangehörigkeitsurkunden der BRD
und Rechtfolgen nach Genfer Konventionsrecht :

Aus gegebenen Anlass weist die administrative Regierung des Freistaat Preußen darauf hin, dass es 5 sogenannte gelbe Urkunden der Bundesrepublik Deutschland gibt, wie folgt:

  • Staatsangehörigkeitsausweis mit der Bezeichnung:
    ist deutsche(r) Staatsangehörige(r)
  • Staatsangehörigkeitsausweis mit Kindern mit der Bezeichnung:
    sind deutsche Staatsangehörige
  • Ausweis über die Rechtstellung als Deutscher mit der Bezeichnung:
    ist Deutsche(r)
  • Ausweis über die Rechtstellung als Deutscher mit Kindern mit der Bezeichnung:
    sind Deutsche
  • Urkunde über den Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit durch Erklärung mit der Bezeichnung:
    …die deutsche Staatsangehörigkeit durch Erklärung

Der Staatsangehörigkeitsausweis (auch Staatsangehörigkeitsurkunde) der Bundesrepublik Deutschland ist ein amtliches Dokument, das den Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit mit urkundlicher, jedoch nicht rechtlicher Beweiskraft dokumentiert.

Des weiteren werden deutsche Ausweispapiere ausgestellt, wenn im Datensatz des Einwohnermeldeamtes die Staatsangehörigkeit mit „deutsch“ eingetragen ist, der dortige Eintrag wiederum erfolgt ohne fundierte Überprüfung.

Der Antragsteller stimmt mit diesen Dokumenten freiwillig dem Zwangsrecht der Treuhand BRD als private Verwaltung der vereinten Wirtschaftsgebiete zu,

obwohl dies seit Urteil des Bundesverfassungsgericht der BRD vom 25. Juli 2012 für nichtig erklärt wurde, rückwirkend bis vor Einführung des nichtigen Wahlgesetzes 1956.

Sollen die aufgeführten Urkunden für Deutschland gelten, so wird ausdrücklich klargestellt, dass Deutschland mit dem Staatenschlüssel 000 außerhalb von Europa liegt und das staatliche Hoheitsgebiet des Freistaat Preußen mit dem Staatenschlüssel 111 durch die Genfer Konventionen innerhalb von Europa geschützt ist.

Die Genfer Konventionsrechte besitzen einen so hohen Stellenwert, weil sie die Völkerrechte als oberste einzuhaltende Rechtnorm zwingend garantieren.

Deshalb besteht international in allen Staaten und Gebieten im Rahmen der innerstaatlichen Gesetzgebung eine Schulungspflicht aller Behörden zum Genfer Konventionsrecht.

Nur wer nachweisen kann, das er als Staatsangehöriger einem Staat - und nicht einer NGO - angehört, der Vertragspartei der Genfer Konventionen ist, hat einen internationalen Rechtanspruch auf Durchsetzung seiner Völkerrechte.

Die vorläufigen Staatsangehörigkeitsbeurkundungen des Freistaat Preußen laufen zum 16. August 2014 aus und sind rechtzeitig durch die nun erhältlichen, offiziellen, staatlichen Dokumente des Freistaat Preußen zu ersetzen, namentlich:

Staatsangehörigkeitsausweis für das Inland
und: Heimatschein für das Ausland.

Aus diesem Grund fordert die administrative Regierung des Freistaat Preußen alle Staatsangehörigen des Freistaat Preußen auf, umgehend die aktuellen staatlichen Dokumente des Freistaat Preußen zu beantragen.

Wer Inhaber der gelben Urkunde der BRD/Deutschland/Germany ist, hat auf dem staatlichen Hoheitsgebiet des Freistaat Preußen keinen Schutz vor den Forderungen der privaten Firmen POLIZEI, Finanzamt, Zoll, Gericht, etc., weil er durch die Beantragung dieser Urkunde verdeckte Verträge eingegangen ist, in denen er ohne zu vorheriger Kenntniserlangung aller Umstände, der Zwangsverwaltung durch die Treuhand BRD zugestimmt hat.

Durch die Beantragung dieser Dokumente erkennt man freiwillig an, weiterhin Zwangsdeutscher nach [Artikel 116 Absatz 1 Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949] zu sein. Deshalb ist eine rechtliche Vertretung durch den Freistaat Preußen wegen fehlender Zuständigkeit unmöglich.

gegeben zu Potsdam, Donnerstag, den 10. Juli des Jahres 2014

Im Auftrag der administrative Regierung des Freistaat Preußen
Auswärtiges Amt
-Poststelle Außen- Lauchhammer-Ost [01979], Hüttenstraße 1c