Bankenverkehr / Vermögenssperre

16. 01. 20
Erstellt: 20 Januar 2016

Wichtige Informationen zum Bankenverkehr/ Vermögenssperre der deutschen Vermögen hat begonnen.

Seit geraumer Zeit erreichen uns von deutschen Familien folgende Nachrichten:

Auszug :

Im Januar habe ich es geschafft, zum ersten Mal seit mehr als 30 Jahren schuldenfrei zu werden. Dies gefällt scheinbar einigen nicht. Seit dem vergangenen Wochenende hat meine Bank mein gesamtes Vermögen eingefroren. Es sind keinerlei Auszahlungen möglich. Überweisungen werden nicht ausgeführt. Sogar ein sogenanntes P-Konto wurde gesperrt. Nicht einmal die Sozialleistungen werden freigegeben. Ich bin z. Z. völlig mittellos. Wovon ich leben soll, interessiert niemanden.
 
Das Finanzamt hat die juristische Person xxx vorgeladen, um dort an Eides statt ihr Vermögen zu offenbaren. Inzwischen wurden xxx € generiert, die angeblich geschuldet werden. Die sind nicht ganz dicht. Ich neige dazu, die Zustellung zurückzusenden. Oder soll ich den Termin trotzdem wahrnehmen?
 
Das Amtsgericht xxx weigert sich, eine Dienstaufsichtsbeschwerde wegen einer unzulässigen Pfändung zu bearbeiten.
 
Das Hauptzollamt xxx will in Kürze Kraftfahrzeugsteuern vollstrecken.
 
Ich bin nicht mehr in der Lage, Unterhalt für meine Kinder zu zahlen.
 
Das ist der bürgerliche Tod! Ich weiß nicht mehr, wie ich mit diesen Ignoranten und Verbrechern noch umgehen soll.

Was soll ich tun?

Dies möchten wir zum Anlaß nehmen, um einige wichtige Grundsatzfragen zu klären und wie Sie sich verhalten sollten.

Offenkundig wird über die Finanzämter in Zusammenarbeit mit den Banken gerade die Zwangsenteignung der deutschen Familien und deutschen Unternehmen betrieben.
Die Zwangsdeutschen haben jedoch kaum Möglichkeiten, sich dagegen zu wehren, denn sie stehen mit der gelben Urkunde, Personalausweis oder Reisepaß der BRD
außerhalb der Genfer Konventionsrechte. Sie werden deshalb gemäß § 31 StAG lediglich als Sachen verwaltet, weshalb es für sie keinen Rechtsanspruch auf humanitäres Völkerrecht gibt.Da hier also für die Deutschen im Sinne des GG (siehe Art. 116/1 und 116/2) die grundgesetzlich garantierten Menschen- und Völkerrechte, insbesondere Art. 14 GG, Schutz des Eigentums nicht greifen kann, sind sie also im Ernstfall lediglich Kolateralschäden, denn nur im Recht der Bundesstaaten hat man einen Rechtsanspruch auf das humanitäre Völkerrecht, als Deutscher gemäß RuStaG vom 22.Juli 1913.

Mit Einführung des Seerechtes für die Zwangsdeutschen seit Januar 2016 hat das juristisch fatale Folgen, denn die Zwangsverwalteten sind nun sozusagen Treibgut auf hoher See. Und über das nun auf hoher See gefundene Treibgut  kann ja nun jeder der Finder nach seiner Fasson entscheiden?
Oder sind Sie doch ein Mensch, den ein vorbeifahrendes Schiff auf hoher See rettet und der dann nach humanitärem Völkerrecht einen Rechtsanspruch auf Immunität und umfassende soziale Versorgung hat ?Um sich vor derartigen kriminellen Übergriffen des Systems, wie dargestellt, zu schützen, sollte man ab sofort folgendes wissen und dann dazu Notmaßnahmen treffen: Pfänden kann man Sie grundsätzlich nur, wenn  Sie durch Benutzung eines Bankkontos und der dazugehörigen Karte mit ihren Einkünften, Vermögen und Ausgaben registriert sind.
Durch die Mandatserteilung des SEPA Systems haben Sie freiwillig dem uneingschränktem Zugriff auf Ihr Vermögen zugestimmt, selbst bei P- Konten!

Da das humanitäre Völkerrecht, also die Versorgung der Flüchtliche Vorrang vor Ihnen hat, denn Sie sind ja als Zwansgdeutsche derzeit nur Sachen, nimmt man zur Bedarfsdeckung dieser Kosten Ihr Vermögen. Noch schlimmer ist es, wenn Sie eine gelbe Urkunde haben, denn dann sind Sie ja offiziell selber freiwillig erklärter Ausländer, der nicht nur rechtlos ist, sondern dem auch kein Asylrecht zusteht, weil ja in Ihrem Heimatland (siehe Bundesanzeiger der BRD 1952!)  kein Krieg geführt wird.
Das heißt, nachdem Sie hier sowieso kein Eigentum haben, sondern höchstens Besitz, der nun sozusagen als Treibgut von den Banken und Finanzämtern aufgefischt wird, kann man Sie in Ihr Heimatland abschieben, denn die BRD Verwaltung gibt sich ja als Rechtsnachfolger des 3. Reiches offiziell aus.

Somit hat die BRD die Position einer ausländischen Vertretung in Europa für einen Staat eines anderen Kontinents, innerhalb derer sie die Aufgabe hat, die Interessen  der Angelegenheiten ihrer Staatsangehörigen, der Reichsbürger zu vertreten, denn die BRD verwaltet ihre Personen im Rechtsstand vom 01.09.1939.

Es ist der BRD deshalb ausdrücklich verboten, die Staatsangehörigen der Bundesstaaten des Deutschen Reichs mit dem nationalsozialistischem Recht der BRD zu verwalten, siehe Tillessen Urteil.Wo ist nun also Ihre Lösung, damit Ihre Kinder nicht verhungern müssen und mit Ihnen die nächsten Jahre möglicherweise als Obdachlose unter einer Brücke verbingen dürfen, als Zwangsvertriebene ?

Werden Sie, auch wenn es am Anfang wieder etwas ungewohnt ist Barzahler. Bestehen Sie auch bei Auszahlungen von Sozialleistungen auf Barauszahlung.
Niemand kann und darf Sie zwingen, diese bargeldlos erhalten zu müssen. Es gibt zum Einen Auszahlungsautomaten in den Sozialämtern aber auch die Möglichkeit, sich einen Bargeldscheck aushändigen zu lassen, den Sie bei jeder Bank einlösen können. Holen Sie sofort Ihr Vermögen von der Bank. Lösen Sie alle Geld- Anlagen auf und lassen Sie sich Ihre Gelder auszahlen, bevor sie für die Versorgung der Flüchtlinge beschlagnahmt werden.

Bestehen Sie überall, wo man Ihnen Rechnungen stellt, auf Barzahlung. Das gilt auch für Einzahlungen von Energie und Wasser und verschafft Ihnen eine wesentlich bessere Position, wenn ungefragt einfach Gebührenerhöhungen vorgenommen werden oder Rechnungen mal wieder eklatante Abrechnungsfehler aufweisen.
Auch Unternehmer sollten ab sofort, auch wenn es erst einmal etwas mehr Aufwand ist, auf die Bezahlung Ihrer Rechnungen in bar bestehen.
Der Aufwand lohnt sich jedoch und hat sich schon rentiert, wenn der nächste Phantasieschätzungsbescheid  des Finanzamtes ins Leere läuft.

Es kann Sie dann niemand mehr kontrollieren, in welcher Höhe Sie Einnahmen und Ausgaben haben. Verpflichten Sie deshalb Ihren Steuerberater ab sofort nur noch als Buchhalter nach freiem Handelsrecht tätig zu sein und untersagen ihm die Benutzung der Elsterlizenzsoftware. Somit lösen Sie die invisiblen Verträge mit Finanzamt und Banken auf, denen Sie über den Steuerberater eine Generalvollmacht erteilt haben. Entziehen Sie alle erteilten Lastschriftgenehmigungen und achten Sie darauf, daß auf allen Rechnungen immer ein Rechnungssteller haftend benannt ist, der auch die Rechnung, zu Ihrer Rechtssicherheit, deutlich leserlich unterschrieben hat.
Sie sind nur Ihrem zuständigem staatlichen Finanzamt der jeweiligen Bundesstaaten zur Auskunft verpflichtet. Privaten Firmen jedoch, die noch nicht einmal eine gültige Betriebserlaubnis auf den Territorien der Bundesstaaten haben, sind Sie zu garnichts verpflichtet, denn diese dürfen nur ihre Ansprüche für die Verwaltung der deutschen Staatsangehörigen durchsetzen, dessen Angelegenheiten sie sozusagen für das 3. Reich als Auslandsvertretung  innerhalb ihrer "Botschaft" verwalten.

Mit Beurkundung der Staatsangehörigkeit der Bundesstaaten durch die zuständige Verwaltung sind Sie legitim gemäß § 26 BMG von der Meldepflicht befreit und vom 3. Reich steuerbefreit, weil Sie ja nicht dessen Staatsangehörige sind. Dieses Recht entspricht dem Doppelbesteuerungsverbot. Die Voraussetzung, um diesen Rechtsanspruch geltend machen zu können ist jedoch, die Staatsangehörigkeitsbeurkundung seines zuständigen Bundesstaates dem bisher zuständigem Einwohnermeldeamt ( Alliiertenverwaltung) vorzulegen. Erst dann gilt für Sie der Art. 25 GG, Vorrang Ihrer völkerrechtlichen Ansprüche.

Für den Freistaat Preußen erhalten Sie diese Staatsangehörigkeitsbeurkundung in den Provinzverwaltungen des Freistaats Preußen, siehe Provinzen.

Wie soll es dann weiter gehen ?

Die Lösung ist ganz einfach. Die Bundesstaaten bauen mit der Reorganisation ihre staatlichen Verwaltungen, die den Menschen über 70 Jahre lang vorenthalten wurde wieder auf. In diesem Zuge können Sie ganz bequem in das dortige staatliche Recht wechseln, welches Ihr grundgesetzlich garantierter Rechtsanspruch gemäß Art. 25 GG
in Verbindung mit Art. 123 GG ist.
Bis zum Abschluß der Reorganisation hat der Bund gemäß Art. 120 GG alle Kosten zu tragen, einschließlich seiner Funktion des Rückversicherers, da er bisher treuhänderisch das Vemögen der Bundesstaaten des Deutschen Reichs verwaltete, siehe Art. 30 GG und diese mit Beendigung der Reorganisation aufzulösen hat. Aus diesem Grund müssen auch alle Kosten der Besatzung und Kriegsfolgelasten gemäß Art. 120 GG für die Staatsangehörigen der Bundesstaaten aus diesem Treuhandvermögen, wie Renten und Sozialleistungen weiter bezahlt werden und dürfen nicht für andere Zwecke, außer der Versorgung der Staatsangehörigen der Bundesstaaten und derer Verwaltung verwendet werden.

Der Zahlungsverkehr kann dann über die Gemeindebanken der Bundesstaaten abgewickelt werden. Dies erfolgt ausschließlich im Bargeldverkehr und per Scheck zur Verrechnung bzw. Barscheck. Dieses Gemeinderecht, welches ausschließlich nur den Staatsangehörigen der Bundesstaaten vorbehalten ist, sorgt dafür, daß die Konten nun auch über einen effektiven Pfändungsschutz vor unbefugtem Zugriff verfügen, denn gemäß § 3 GVGA und § 20 GVG sind die deutschen Gerichte und deutschen Gerichtsvollzieher des 3. Reichs für die Staatsangehörigen der Bundesstaaten unzuständig!

Nähere Informationen hierzu erhalten Sie auf unseren Informationsveranstaltungen (siehe Veranstaltungskalender) oder bei den bestallten Vertretern Ihrer Provinz.