Übergabe der Zentralverwaltung an die Provinzen des Freistaats Preußen und die damit verbundene Einrichtung neuer elektronischer Postadressen

16. 06. 07
Erstellt: 07 Juni 2016

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Dank der vielen wachen und aufgeklärten Menschen, sowohl in Preußen wie auch in den anderen Regionen des seit 1871 existierenden Staatebundes Deutsches Reiches befinden sich mittlerweile mehrere Bundesstaaten in Reorganisation. Dadurch konnte das 2. Deutsche Reich in Europa seit 03. Oktober 2015 endlich wieder handlungsfähig gestellt werden. Da es dabei immer wieder Missverständnisse gibt, soll an dieser Stelle kurz klar gestellt werden, daß es sich bei dem „seit 1871 existierenden Staatenbund Deutsches Reich“ (2. Deutsches Reich) in Europa um ein Bündnis von 26 souveränen Einzelstaaten und Stadtstaaten handelt, in dem die RuStAG- Deutschen einheimisch sind.

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Nicht zu verwechseln mit dem „Staat Deutsches Reich“ (3. Deutsches Reich), dessen Staatsangehörigkeit/Staatsterritorium in der Antarktis liegt, besser bekannt als Neuschwabenland, die gerade versuchen, sich mit ihrer deutschen Staatsangehörigkeit „…Deutsche im Sinne des Grundgesetzes Art.116…“, (gelber Schein der BRD) eine neue Verfassung zu geben. Das Staatsterritorium für die Reichsbürger wurde offenkundig im Bundesanzeiger vom 05. August 1952 definiert, wo sie seit 1938 ihre tatsächliche Heimat haben.

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Deshalb ergeben sich viele Anfragen und Missverständnisse bezüglich der verschiedenen Rechtsebenen. Um die daraus entstehende Verunsicherung zu beenden, wird nachfolgende Richtigstellung der Historie niedergeschrieben, um die heutigen 3 unterschiedlichen Verwaltungsformen zuverstehen und sie korrekt für sich anwenden zu können, denn es gibt nur Recht auf ein Recht und nur DAS Recht auf EINE Staatsangehörigkeit!

Die nachfolgenden Erläuterungen dienen dazu, die Zentral- und Provinzverwaltungen wesentlich von aktuellen Anfragen zu entlasten.

Straftaten, die durch mangelndes Wissen entstehen, sollen durch die nachfolgende Aufklärung zukünftig für alle Verfahrensbeteiligten vermieden werden. Denn wenn man sein Recht geltend macht, ist man auch in der Beweispflicht, daß man diesen Rechtsanspruch hat. Behauptet man nämlich einen Anspruch zu haben und benennt dann das falsche Gesetz oder beruft sich dabei auf die verkehrte Staatsangehörigkeit, dann muß man sich dafür natürlich auch juristisch verantworten, denn eine Medaille hat ja bekanntlich immer zwei Seiten.

Das größte Missverständnis ergibt sich aus der territorialen Zuordnung und der sich daraus ergebenden verschiedenen Staatsrechte. Deshalb ist, wie folgt klar zu stellen:

  1. Die 26 Bundesstaaten des 2. Deutschen Reiches in Europa brauchen, können und dürfen sich derzeit keine gemeinsame neue Verfassung gemäß Art.146 GG geben, weil die Bündnissatzung von 1871 bis heute fort gilt und die Staaten eigene Verfassungen haben. Die bisherigen Grundgesetze für den 1. Weltkrieg sind nicht an das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949 gebunden und mit dem Erlöschen des Versailler Zwangsdiktates zum ersten Weltkrieg seit November 2010 ebenfalls erloschen. Preußen hatte bereits als einziger dieser Bundesstaaten eine neue Verfassung, die bis heute gilt. Deshalb haben diese Staaten gemäß Art.123 GG das Recht, sich nun zu reorganisieren gemäß des Selbstbestimmungsrechtes der Völker, denen diese Staaten tatsächlich gehören, den RuStAG Deutschen. Diese benötigen dafür zunächst eine Staatsangehörigkeitsbeurkundung des jeweiligen Bundesstaates gemäß RuStAG vom 22. Juli 1913, ausgestellt von der staatlichen Verwaltung des jeweiligen Staates.

  2. Das Deutsche Reich von 1871 war ein Bündnis souveräner Staaten, die einzelne Verwaltungsaspekte aus ökonomischen Gründen zusammenlegten und sich eine Satzung gaben. Die Staaten waren Mitglieder des Bündnisses ohne, daß sie dadurch ihre Eigenständigkeit als souveräne Staaten verloren. Aus diesem Grund ist es heutzutage auch absurd, daß es irgendwelche Reichsregierungen gibt, die behaupten, das Deutsche Reich 1871 wäre ein Staat! Sie stellen unter Vortäuschung falscher Tatschen Reichsdokumente aus, obwohl sie selber keine beurkundeten RuStAG Deutschen eines Bundesstaates sind. Es wurde diesen diversen Organisationen, Vereinen und sonstigen dazu vorhandenen Geschäftsmodellen bereits seit 2013 im Rahmen der Reorganisation, durch die legitim vom preußischen Volk in den Notwahlen gewählten Vertreter, der administrativen Regierung des Freistaats Preußen offiziell untersagt, derartige Straftaten zu tätigen. Dieses Verbot wurde 2014 bekräftigt, denn seitdem ist der Dokumentennotstand für Preußen beendet. Seit dem 16. August 2014 werden offiziell durch die staatliche Verwaltung in Preußen die staatlichen Dokumente des Freistaats Preußen ausgestellt, nachdem seit 2012 die Beurkundung nach Prüfung vorläufig erfolgte.

  1. Mittlerweile hat sich die Zusammensetzung der bestallten Vertreter mehrfach geändert, da einige Vertreter entweder aus gesundheitlichen Gründen ihre Tätigkeit nicht mehr ausführen konnten oder sich wieder für den Rückgang in die Verwaltung als Staatenlose oder sich für eine Staatsangehörigkeit des 3. Deutschen Reichs in der Antarktis (gelber Schein) entschieden haben. Die administrative Regierung des Freistaats Preußen mit Stimmrecht während der Reorganisation besteht derzeit aus:

  • Bernd a.d.F.  W e b e r , Bereich innere Angelegenheiten

  • Thomas a.d.F.  M a n n , Bereich äußere Angelegenheiten, wozu auch der Bereich des Botschafters mit den auswärtigen Angelegenheiten gehört, bis für diese Bereiche in Abstimmung mit den anderen Staaten durch deren Einverständnis andere Botschafter akkreditiert werden.

  • Dirk a.d.F.  W i l k e , Bereich besondere Angelegenheiten

    Diese haben gemäß Art. 82 (1) der Verfassung des Freistaats Preußen vom 30. November 1920 während der Reorganisation des Freistaats Preußen auch zugleich den Vorsitz des Präsidiums des seit 1871 existierenden Staatenbundes Deutsches Reiches in Europa inne und dürfen diesen Staatenbund Deutsches Reich offiziell nach Außen vertreten, was sie auch tun.

  1. Die Bestallungen der für die Provinzen durch Direktwahl des preußischen Volkes oder direkte Ernennung der unmittelbaren Staatsdiener gemäß der preußischen Verfassung durch das Staatsministerium bestallten Vertreter, sind im Auswärtigen Amt des Freistaats Preußen hinterlegt, so daß alle Staatsangehörigen immer über den aktuellen Stand informiert sind. Dort sind auch alle Beschlüsse etc. pp. veröffentlicht, um die Arbeit transparent nach außen zu offenbaren.

www.freistaat-preussen.org

Im Rahmen der offenkundig stets erlaubten Reorganisation der Bundesstaaten in Ausübung ihres Restitutionsrechtes § 185 Völkerrecht status quo ante (bellum) und vorrangigen Völkervertragsrechtes, siehe u.a. Art. 123 und 25 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949, hatte der Freistaat Preußen als legitimer Rechtsnachfolger des Königreich Preußen am 19. Oktober 2012 mit seiner Notwahl nach der Noterklärung des preußischen Volkes im September 2012 völkerrechtlich korrekt den Anfang gemacht.

 

 

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Daß Preußen als erster der Bundesstaaten mit seiner Reorganisation begann war notwendig, da nur Preußen gemäß Art. 82 (1) seiner bis heute rechtsgültigen Verfassung vom 30.November 1920 das Recht hat, das Deutsche Reich international nach Außen zu vertreten, da die Rechte des preußischen Königs auf das preußische Staatsministerium übertragen wurden, zu denen auch die Rechte des deutschen Kaisers gehörten. Da nur der preußische König zugleich auch der deutsche Kaiser sein durfte, der den Vorsitz des Präsidiums des 2. Deutschen Reiches, welches in Europa existiert, inne hatte, war somit der völkerrechtliche Weg vorgegeben, denn solange der Freistaat Preußen nicht reorganisiert sein würde, hätte niemand jemals diese Rechte geltend machen können. Ebenfalls können bis auf wenige Bundesstaaten die meisten der Bundesstaaten ihre Rechte nur über das Bündnis Deutsches Reich geltend machen, für das die Ratifizierung der Genfer Konventionsrechte 1910 erfolgte. Diese kann also nur der Freistaat Preußen einfordern, was auch getan wurde.

Die Monarchie versucht zwar aktuell die unwissende Masse dazu zu bringen, ihnen freiwillig, denn eine gesetzliche Grundlage gibt es nicht mehr, die ihr bereits zwischen 1920-1932 fürstlich abgefundene Besitztümer zurück zu schenken! Das Haus Hohenzollern hatte völkerechtskonform 1926 einen Abfindungsvertrag mit dem Freistaat Preußen geschlossen.

Ja Sie lesen richtig! Die Monarchie wurde völkerrechtskonform abgefunden!

Die Begründung dafür ist sehr einfach.

Bereits am 11. November 1918 hatte der Waffenstillstand von Compiègne die Kampfhandlungen des Ersten Weltkriegs beendet, nicht aber den Kriegszustand. Die deutsche Delegation durfte an den Verhandlungen nicht teilnehmen. Da es sich also offenkundig nicht um Friedensverhandlungen handelte, sondern um ein Zwangsdiktat, reiste die erste völkerrechtlich legitime Delegation geschlossen wieder ab. Erst die zweite völkerrechtswidrige Delegation, die durch Mithilfe der Alliierten durch den völkerrechtswidrigen Parteienputsch entstand und entsendet wurde, unterschrieb, ohne dafür legitimiert zu sein, das Versailler Zwangsdiktat.

Das dürfte vielen neu sein, daß es 2 Delegationen gab, die erste, die alles als völkerrechtswidrig ablehnte und die illegale zweite Delegation die, ohne legitimiert zu sein, das Zwangsdiktat unterschrieb!

Im gleichen Zeitraum, parallel zu diesen Ereignissen verfasste der König eine Willenserklärung und übergab im Rahmen dieser Willenserklärung seine Macht nicht an das Volk sondern erteilte den Inhabern der tatsächlichen Gewalt, den Kammern einen Auftrag. Es handelt sich bei der immer als fälschlich bezeichneten Abdankungsurkunde in Wirklichkeit um eine Willenserklärung, denn Preußen ist ja seit 1864 Signatarstaat der Genfer Konventionen und hat mit dieser Willenserklärung von seinem HLKO Recht Art. 24 Gebrauch gemacht. Kriegslisten sind erlaubt.

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Es wurde also von den Kammern entsprechend Art. 118 der damaligen Verfassung vom Recht der Verfassungsänderung Gebrauch gemacht, welches gleichzeitig mit dem HLKO Recht /Besatzungsrecht völkerrechtskonform lief. Deshalb gab sich Preußen am 20. März 1919, noch vor der Weimarer Republik und auch vor dem Versailler Zwangsdiktat, was ja erst am 29. Juli 1919 völkerrechtswidrig unterzeichnet wurde das Gesetz zur vorläufigen Ordnung in Preußen.

Die Kammern übertrugen ihre Rechte auf die verfassungsgebende Landesversammlung. Diese beendeten dann am 30. November 1920 ganz offiziell gemäß Völkervertragsrecht mit ihrer neuen Verfassung die Besatzung. Sie erhielten ihre territoriale Souveränität und Staatsrechte sowohl für Preußen, als auch für alle anderen Bundesstaaten aufrecht. Preußen war der einzige Staat, der sich weder seine Staatsrechte freiwillig wegnehmen ließ und noch die Rechte für das Deutsche Reich. Für die Bundesstaaten, die kein eigenständiger Signatarstaat der Genfer Konventionen sind, wurde für das Bündnis Deutsches Reich der Vertrag 1910 ratifiziert.

Die anderen Bundesstaaten hatten damals kein Interesse an der Aufrechterhaltung ihrer Staatsrechte und unterstützten stattdessen den Parteienputsch der Weimarer Republik und ließen ihre Staaten zu Ländern degradieren, die tatsächlich ein Grundgesetz erhielten.

Nur die Preußen wehrten sich permanent dagegen und ließen es nicht zu, daß man parallel zu ihren Völker- und Staatsrechten, genau wie die BRD das heute wieder versucht, mit Personalausweisen und Reiseausweisen für Staatenlose, die staatlichen Dokumente der echten Staaten zu verdrängen, welches die Staatsangehörigkeitsausweise und Heimatscheine sind.

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Das 3. Reich, dessen Rechtsnachfolger die BRD ist, mit ihrem legitimen Hoheitsgebiet in der Antarktis seit 1938 haben damals nicht die Staatsrechte der Bundesstaaten in Europa fortgeführt, sondern die völkerrechtswidrige Weimarer Republik.

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Ja, das ist die Wahrheit!

Das so genannte dritte Reich, das Deutsche Reich Adolf Hitlers existierte völkerrechtlich in Europa nicht, da er erst nach dem Preußenschlag durch Fortführung der völkerrechtswidrigen Weimarer Republik an die tatsächliche Macht kam.

Es kann auch sehr leicht bewiesen werden, daß das Reich des Adolf Hitler nicht die Bundesstaaten völkerrechtskonform fortführte, denn als Rechtsnachfolger der Weimarer Republik trat Adolf Hitler 1933 mit Rechtswirkung zu 1935 aus dem Völkerbund aus, der völkerrechtswidrig von der Weimarer Republik mit den Alliierten illegal gegründet wurde. Es ist gemäß Völkerrecht verboten, unrechtmäßig an die Macht gekommene Regierungen anzuerkennen.

Die Genfer Konventionen und der Völkerbund sind tatsächlich 2 völlig unterschiedliche Vertragswerke, wobei nur die Genfer Konventionen zu echten Völkerrechtsverträgen zwischen Staaten zählen. Deshalb hätte Adolf Hitler nämlich aus den Genfer Konventionen austreten müssen, wenn er denn die Bundesstaaten des 2. Deutschen Reiches rechtmäßig fortgeführt hätte.Genau das konnte er aber nicht, weil er weder legitimiert war, noch der Rechtsnachfolger der Bundesstaaten war. Gegen die Annektierung von Hitler wehrte sich Preußen, verbot bereits 1922 die NSDAP und Otto Braun klagte später gegen Hitler wegen seiner völkerrechtswidrigen Absetzung, wo der Otto Braun zunächst auch Recht bekam und durch weitere völkerrechtswidrige Akte, den Ermächtigungsgesetzen und Hitlers unrechtmäßige Machtübernahme, das rechtmäßige Urteil wieder geändert wurde und er deshalb ins Exil musste.

1938 startet im Auftrag Hitlers dann eine Expedition in die Antarktis, wo er völkerrechtskonform Land fand und dieses markierte. Nun hatte also der Adolf Hitler seit diesem Zeitpunkt, 1938, ein offizielles Hoheitsgebiet, innerhalb dessen alles das, was in Europa völkerrechtswidrig passierte nun in der Antarktis rechtmäßig war und bis heute dort rechtmäßig ist.

Aus diesem Grund gibt es das bis heute rechtsgültige Tillessen- Urteil, was besagt, daß die Anwendung nationalsozialistischer Gesetzgebung, egal in welcher Form, die zwischen dem 30. Januar 1933 und 08. Mai 1945 erlassen wurde, auf dem Hoheitsgebiet der Bundesstaaten in Europa verboten ist.

Vor diesem historischen Hintergrund ist das korrekt und verständlich, denn man kann nicht in einem anderen Staat das Recht eines anderen Staates als Hoheitsrecht anwenden.

Man kann also z. B. nicht als Spanier nach Frankreich fahren und Frankreich zwingen spanisches Recht zu benutzen. So ist es auch mit dem nationalsozialistischen Recht vom 3. Reich aus der Antarktis. Man kann nicht 26 souveräne Staaten zwingen, das Recht eines anderen fremden Staates aus der Antarktis benutzen zu müssen und die RuStAG Deutschen unter Entzug ihrer Staatsangehörigkeit zwangsweise zu Reichsbürgern bzw. zu Staatenlosen der BRD zu machen.

Aus diesem Grund kann und darf natürlich die BRD keine Beurkundung für die RuStAG Deutschen vornehmen, denn das wäre ja Betrug.

Ebenfalls kann man also mit einer BRD Urkunde auch keine Gemeinde in den Bundesstaaten in Europa reorganisieren. Das wäre dann Urkundenfälschung, bösgläubiger Erwerb gemäß § 932 (2) BGB und eine erneute Annektierung.

Die BRD als Rechtsnachfolger des 3. Deutschen Reichs kann und darf also nur Beurkundungen im StAG Recht, Personenstand 01.09.1939 vornehmen. Das beruht auf der Verfügung der Alliierten zum zweiten Weltkrieg, als das 3. Reichs aus der Antarktis für die Verwaltung der Bundesstaaten in Europa eingesetzt wurde.

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Die Bezeichnung dieser Verwaltung erhielt dann den Namen BRD, denn Kriegslisten sind ja erlaubt, gemäß Art. 24 der HLKO und dieser Trick hat ja erfolgreich über 70 Jahre lang funktioniert, gemäß Art. 30 und 133 Grundgesetz.

Den Staatsangehörigen der Bundesstaaten, den RuStAG Deutschen wurde also seit dem ersten Weltkrieg ihre Staatsangehörigkeit entzogen und sie wurden und werden zwangsweise bis heute als vermutete deutsche Staatsangehörige durch die Reichsbürger vom 3. Reich als Staatenlose verwaltet, sofern sie keine beurkundete Staatsangehörigkeit von einem der Bundesstaaten des 2.Deutschen Reichs in Europa haben, welche sich in Reorganisation befinden.

Ja, das ist eine tolle Kriegslist der Alliierten, denn kein Deutscher konnte und kann sich vorstellen, das er von anderen Deutschen versklavt wird. Aber wer versteht, daß die BRD als Rechtsnachfolger des 3. Reichs 1973 natürlich der NATO betreten konnte und sich deshalb zum Feind der RuStAG Deutschen in Europa erklärt hat, der versteht auch, warum die BRD niemals für die Bundesstaaten bzw. das Bündnis Deutsches Reich mit irgend jemand irgendwelche Verhandlungen führen konnte oder kann oder Verträge abschließen kann!

Die BRD als Auslandsvertretung des 3. Reichs in Europa ist somit selber Alliierter und Bündnispartner der USA gegen die RuStAG Deutschen der Bundesstaaten in Europa und in Europa natürlich für die Verwaltung ihrer Staatsangehörigen im Rahmen ihrer Betriebsordnung zuständig, sozusagen als ausländische Vertretung, quasi wie eine Botschaft oder Konsulat.

Das sind also alle Deutschen im Sinne des Grundgesetzes gemäß Art. 116, die eine gelbe Urkunde haben und sich deutsche Staatsangehörige nennen und somit im Bundesrecht verwaltet werden.

Die Staatenlosen werden im Landesrecht verwaltet, gemäß dem Gesetz zu dem Übereinkommen vom 28. September 1954 über die Rechtsstellung der Staatenlosen, obwohl im Bundesgesetzblatt klar definiert war, daß der Art. 27, also die Ausstellung von Personalausweisen nicht erfolgt!!! Die BRD handelt somit also offenkundig gegen ihre eigene Veröffentlichung, ausgegeben zu Bonn am 22. April 1976, BGBl Teil II, Z 1998 A, Nr. 22!

http://www.buero-fuer-voelkerrecht.com/wcms/ftp//b/buero-fuer-voelkerrecht.com/uploads/bgbl276022_89607.pdf

Deshalb können und dürfen die echten RuStAG Deutschen nur von einer für sie zuständigen staatlichen Verwaltung der entsprechenden Bundesstaaten verwaltet werden und nur von dort ihre staatlichen Dokumente erhalten!

Diese Verwaltungen können jedoch erst entstehen, wenn die Völker der betreffenden Staaten so, wie es die Preußen vorgemacht haben, ihre Not erklären, Notwahlen tätigen und dann ihre staatliche Verwaltung in Betrieb nehmen, die dann die Staatsangehörigkeit des Bundesstaates rechtskräftig beurkunden kann!

http://www.freistaat-preussen.org/aktuelle-bekanntmachungen

Diesen Weg haben mittlerweile auch Bayern, Sachsen, Baden, Württemberg und Hamburg umgesetzt und weitere deutsche Völker sind gerade dabei diesen Restitutionsanspruch ebenfalls völkerrechtskonform umzusetzen.

Durch die Kriegslist der Alliierten, die RuStAG Deutschen von den StAG Deutschen bzw. Staatenlosen der Länder verwalten zu lassen, hat man die RuStAG Deutschen um ihre Völker- und Menschenrechte und um ihr Eigentum und Staatseigentum über 70 Jahre lang völkerrechtswidrig betrogen.

Es ist einzig dem Freistaat Preußen und seinen Staatsangehörigen und vor allem auch dem Otto Braun zu verdanken, daß er für alle Menschen diese Rechte und Territorialitätsrechte durch seinen Widerstand als persistent objektor sogar noch nach dem Krieg bewahrt hat, denn er sollte ja nach dem Krieg sogar wieder als Ministerpräsident eingesetzt werden.


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Nur aufgrund des antipreußischen Handelns von Konrad Adenauer wurden nach dem Krieg die Bundesstaaten nicht wieder hergestellt. Stattdessen errichteten die Alliierten mit weiterer Überlagerung der Bundesstaaten die heute bekannten Länder als Alliiertenverwaltung, die bis heute als BRD Konstrukt mit Vortäuschung von Staatlichkeit im Auftrag der Alliierten völkerrechtswidrig betrieben werden.

1990 waren es im Übrigen Kohl und Genscher, die die völkerrechtskonforme Wiederherstellung der Bundesstaaten absichtlich ablehnten, um nicht zugeben zu müssen, daß sie selber weder dazu berechtigt noch legitimiert sind. Vielmehr äußerte sich Kohl zu diesem Zeitpunkt, wie folgt: „Der Souverän weiß, daß er der Souverän ist und wird sich schon melden.“

Da aber niemand wußte, was damit gemeint war und die zur Siegermacht des zweiten Weltkrieges erklärte USA die Geschichtsumschreibung anordnete und bis heute Medienzensur in Europa betreibt, ohne daß es dafür überhaupt eine völkerrechtliche Grundlage gibt, konnten die Menschen noch viele Jahre weiter in die Irre geführt und getäuscht werden.

Erst mit dem Beginn der Reorganisation, dessen Anfang Preußen in seiner heutigen Rechtsform als Freistaat Preußen am 19. Oktober 2012 machte, konnte erstmals nach 98 Jahren wieder der Weg in die Rückkehr zur Rechtsstaatlichkeit und Rechtssicherheit beschritten werden.

Denn nur, wer eine staatliche Beurkundung dieser Bundesstaaten durch ihre staatlichen Verwaltungen nachweisen kann, der kann sich auf seine Menschen- und Völkerrechte berufen, die sogar grundgesetzlich mit Vorrang vor allen anderen Rechten zu gewähren sind, siehe Art. 25 Grundgesetz.

Die im Grundgesetz aufgeführten Menschen– und Völkerrechte gelten aus den genannten Gründen also nicht für die Deutschen im Sinne des Grundgesetzes Art. 116, sondern können nur von denen geltend gemacht werden, die Signatarstaaten der Genfer Konventionen sind und dazu gehört das 3. Reich aus der Antarktis mit seiner BRD Verwaltung eben nicht.

Also haben alle derzeit von der BRD Zwangsverwalteten keinen Rechtsanspruch auf die HLKO Rechte und keinen Anspruch auf die im Grundgesetz definierten Menschenrechte, denn die gelten nur für beurkundete RuStAG Deutsche oder Ausländer, deren Staaten ebenfalls Signatarstaaten der Genfer Konventionen sind.

Mit dieser Niederschrift sollte nun verständlich sein, warum also die Beurkundung der RuStAG Deutschen durch die korrekte Verwaltung so wichtig ist, denn das von der BRD verwendete Recht gilt nur in der Antarktis oder innerhalb ihrer diplomatischen Vertretung.

Wer also die Staatsangehörigkeitsbeurkundung durch seinen für ihn zuständigen Bundesstaat nicht nachweisen kann, wird weiterhin durch die BRD als Staatenloser verwaltet, es sei denn, er erklärt sich freiwillig zum Reichsbürger des 3. Reichs.

Dann verzichtet man damit jedoch freiwillig auf alle seine Abstammungsrechte und Eigentumsrechte in
Europa und wird dann genau wie die anderen Ausländer, für die kein Asylrecht besteht, wieder nach Hause geschickt, spätestens mit Abschluß der Reorganisation.

Die vorgenannten Umstände sind auch der Grund, warum diverse Personen, die derzeit vorgeben Gemeinden zu aktivieren in völkerrechtlichem Unrecht sind, weil sie das als Staatenlose oder Ausländer nicht können und nicht dürfen.

Die Rechtsfolgen sind gravierend, denn es handelt sich dann um eine erneute Annektion, sowie Urkundenfälschung und bösgläubiger Erwerb gemäß § 932(2)BGB, wenn sie versuchen, sich Gebiete anzueignen, auf die sie als Ausländer oder Staatenlose keinen Anspruch haben.

Aus den genannten Gründen hat auch das Seerecht für die RuStAG Deutschen keine Auswirkungen, denn die Bundesstaaten haben ihre Restitutionsrechte bereits 2013 rechtskräftig geltend gemacht.

Aufgrund der nun immer schneller voranschreitenden Reorganisation haben sich in den letzten Wochen dank der unermüdlichen Initiative der bestallten Vertreter in den Provinzen vor Ort und dank der wunderbaren Unterstützung unserer aufgeklärten preußischen Staatsangehörigen viele positive Änderungen vollzogen. Deshalb konnte die bisherige Arbeit der Zentralverwaltung direkt an die nun eingerichteten Provinzverwaltungen übergeben werden.

Dazu gehört auch die Vergabe der neuen elektronischen Postadressen, da die bisherigen .net Adressen im Rahmen der Neugliederung der Verwaltung unter Einbindung der zukünftigen Funktionen für die Verwaltung der Aufgaben für das Deutsche Reiches neu vergeben und in .com, .info und .org Adressen umgewandelt wurden. Die neuen elektronischen Adressen können auf der Verwaltungsseite unter Provinzen abgerufen werden.

www.freistaat-preussen.info

Die Übergabe der Verwaltung in die Provinzen wird die Arbeit in den Provinzen wesentlich einfacher
machen und die Bearbeitungszeiten für die Beurkundung der staatlichen Dokumente deutlich verkürzen.

Unter Berücksichtigung des einheitlichen Auftretens für alle Bundesstaaten des Deutschen Reiches wurden auch die Staatsangehörigkeitsausweise und Heimatscheine des Freistaats Preußen in ihrem Aussehen angepasst.

Seit April 2016 werden für alle Neubeurkundungen nur noch die neuen staatlichen Dokumente des Freistaats Preußen ausgegeben, deren Muster im Auswärtigen Amt einsehbar sind.

www.freistaat-preussen.org

Alle bis zum 01.April 2016 ausgestellten staatlichen Dokumente des Freistaats Preußen durch seine
staatliche Zentralverwaltung behalten weiterhin ihre volle Gültigkeit.

Wie freuen uns über jede Mithilfe bei der Wiederherstellung unserer Heimat und der Wiederherstellung von Rechtssicherheit, Rechtsstaatlichkeit mit einer echten Fürsorgepflicht und deshalb bitten wir erneut alle Menschen, sich mit uns gemeinsamen für unsere Heimatrechte einzusetzen, denn gelebte Souveränität bedeutet selber aktiv die Weichen für seine Zukunft zu stellen und dieses fängt bei der Staatsangehörigkeit an.

Gerne helfen die bestallten Vertreter der Provinzen vor Ort und besprechen mit Ihnen, wie Sie sich am Besten zum höchsten Wohler aller einsetzen können. Wir freuen uns auf Ihre aktive Mithilfe, denn wir alle gemeinsam entscheiden mit unseren jetzigen Taten unsere gemeinsame Zukunft und die Zukunft unserer Kinder und nachfolgenden Generationen