Stellungnahme der rechtmäßigen Vertreter der Provinz Brandenburg

16. 11. 06
Erstellt: 06 November 2016

Stellungnahme der rechtmäßigen Vertreter der Provinz Brandenburg (Erstes Preußen der

Neuzeit)

zu den Vorwürfen der Putschisten (Gründer des 4. Preußens der Neuzeit – Dorothea Katharina Maria Melder , Franz Peter Hess, Hans Franz Detlef Burdack, Ada Cornelia Reichhelm, Beate Maria Rude)

Für jegliches gesellschaftliche Zusammenleben bedarf es Regeln, das beste Beispiel dafür ist der Straßenverkehr. Jeder Teilnehmer im Straßenverkehr weiß genau, was er zu tun und zu lassen hat und kann somit auch das Verhalten aller anderen Teilnehmer im Voraus abschätzen.

Wir, die rechtmäßigen Vertreter der Provinz Brandenburg des Freistaats Preußen halten uns aus den oben genannten Gründen an die Regeln, sprich Gesetze unserer Vorfahren des Freistaats Preußen mit der Verfassung von 1920 und der durch diese bestimmten Gesetze.

Durch diese Gesetze wurde bestimmt, dass Entscheidungsträger mitgeteilt bekommen müssen, in einer Frist von 14 Tagen vorher, welche Tagespunkte und Entscheidungen besprochen werden und wo die Veranstaltung stattfindet.

Um klar zu stellen, wie der Ablauf gewesen ist und um Gerüchten vorzubeugen, hier kurz die Verlaufsgeschichte der Unstimmigkeiten in der Provinz Brandenburg:

  • Ende April/Mai 2016: Erster Versuch, Anke a.d.F. K n a p p i c k den Bereich für Inneres und Lutz a.d.F.
    P r a s t den Bereich Äußeres zu entziehen, indem Ada Cornelia Reichhelm und
    Hans Franz Detlef Burdack der administrativen Regierung ein Schreiben mit dem Inhalt zukommen lassen, „Entweder wir werden entstallt oder Lutz a.d.F. P r a s t und Anke a.d.F. K n a p p i c k werden entstallt, mit der Begründung, dass sie ihr Gewerbe noch nicht abgemeldet haben“, mit dem Ziel das Ada Cornelia Reichhelm den Bereich für Inneres übernimmt und damit die Gewalt über die Stempel und Dateien der Staatsangehörigen bekommt. Weiterhin wurde in dem Schreiben ausgeführt, dass Sie nicht mit Anke a.d.F. K n a p p i c k und Lutz a.d.F. P r a s t in Bezug gebracht werden wollten, da sie befürchteten,

    dass diese als gefährliche Reichsbürger bezichtigt werden könnten. Kurze Zeit später tauchte tatsächlich im Ladengeschäft ein Kamerateam mit versteckter Kamera auf, aus deren Filmmaterial ein Beitrag: ,,Wie gefährlich sind Reichsbürger?“ vom 6. Juni 2016 entstanden ist und auf mehreren Fernseh- und Radiosendern ausgestrahlt sowie in Nachrichten und Zeitungen verbreitet wurden.

  • Am 14. Mai 2016 wurde von der Admin zum Vertretertreffen ein Klärungsgespräch in Bezug auf die Probleme in der Provinz terminiert. Ada Cornelia Reichhelm und Hans Franz Detlef Burdack haben diese Möglichkeit nicht wahrgenommen.

  • Der Bitte, die Bestallung aufzuheben, wurde bewilligt. Sowohl Ada Cornelia Reichhelm als auch Hans Franz Detlef Burdack wurden von der Freistaat Preußen Seite als Vertreter entfernt. Eine allgemeine Verständigung wurde am 26. Mai 2016 via Skype mit der Admin als leiser Zuhörer wieder hergestellt.

  • Trotz Ihres Antrags auf Entstallung und ihrer Differenzen zu Lutz a.d.F. P r a s t und Anke a.d.F. K n a p p i c k sind Ada Cornelia Reichhelm und Hans Franz Detelf Burdack ohne Einladung zum Vertretertreffen im Juni erschienen und beteuerten, dass Sie nie entstallt werden wollten, sondern lediglich von der Internetseite entfernt werden sollten. In dieser Versammlung wurde auf Ihren Wunsch hin beschlossen, dass Sie ruhende Vertreter ohne Stimmrecht sein sollen. Um wieder vollwertige Vertreter für die Provinz in der Öffentlichkeit sein zu können, wurde Ihnen eine Bewährungsfrist bis zum Vertretertreffen
    im September eingeräumt.

  • Von diesem Zeitpunkt an haben Sie sich für Preußen und für den Bundesstaat Sachsen in Form von Vorträgen und Hilfe für Staatsangehörige sehr stark engagiert.

  • Am 23. Juli gab es eine Sitzung der Vertreter der Provinz Brandenburg in Fürstlich Drehna bei Ada Cornelia Reichhelm und Hans Franz Detlef Burdack zu Hause. Es wurde nochmals gefragt, ob alle Probleme nun endlich aus der Welt geschafft wurden oder es noch Diskrepanzen gäbe. Sowohl Ada Cornelia Reichhelm als auch Hans Franz Detlef Burdack haben mit: ,,Nein, es gibt keine Probleme mehr!“ geantwortet, daraufhin und aufgrund ihrer sehr guten Arbeit wurde durch die anderen Vertreter vorzeitig beschlossen, dass sie wieder rehabilitiert und vollwertige Vertreter sind.

  • Am 13. August 2016 wurde das monatliche Treffen der administrativen Regierung mit den Provinzvertretern einberufen. (Dort konnten Lutz a.d.F. P r a s t (Bereich Äußeres), Rainer a.d.F. R o s s m a n n (Bereich Besonderes) und Anke a.d.F. K n a p p i c k ( Bereich Inneres) aus beruflichen Gründen nicht dabei sein). Lediglich Ada Cornelia Reichhelm und Ihr Ehemann Hans Franz Detlef Burdack sind für die Provinz Brandenburg nach Bonn gefahren.
    Aufgrund dessen, dass die Stadt Berlin bis dahin noch nicht beschlussfähig gewesen ist, wurde der Vorschlag von Ada Cornelia Reichhelm und Hans Franz Detlef Burdack gemacht, daß Hans Franz Detlef Burdack provinzübergreifend dort als Vertreter eingesetzt wird, damit auch Berlin beschlussfähig ist. Aus den Erfahrungen der derzeitigen Situation hätte er dann aber mit ähnlich gearteten Intrigen versuchen können, den Bereich Inneres zu übernehmen und damit die Kontrolle der Stempel und Staatsangehörigen an sich zu reißen. Durch den Wegfall von Hans Franz Detlef Burdack aus der Provinz Brandenburg würde ein Vertreter sein Stimmrecht verlieren, damit die Anzahl der Stimmen immer ungerade ist. Hier kam der Vorschlag von Ada Cornelia Reichhelm, Anke a.d.F. K n a p p i c k das Stimmrecht zu entziehen und somit die Funktion für Inneres selbst zu übernehmen, um wieder die
    Abstimmungsfähigkeit für Brandenburg zu gewährleisten. Damit wäre für Ada Cornelia Reichhelm der Bereich Inneres und die Gewalt über Stempel und Staatsangehörigen greifbar gewesen. Diese Vorschläge wurden jedoch vehement von den anderen Provinzvertretern abgelehnt.

  • Am Montag den 15. August 2016 haben die beiden den ganzen Vormittag mit Anett a.d.F. L o r e n z , Dorothea Maria Melder und Franz Peter Hess verbracht. Danach sind sie zu Rainer a.d.F. R o s s m a n n gefahren und wollten ihm ein Schreiben vorlegen, welches er sofort unterschreiben sollte, zum Entzug des Stimmrechtes von Anke a.d.F. K n a p p i c k . Dieser beharrte jedoch darauf, dass wir uns in der Provinz dazu zusammensetzen sollten um gemeinschaftlich einen Beschluss verfassen zu können. Denn
    die Regeln und Gesetze müssen eingehalten werden. Den Vertretern ist ihr Recht einzuräumen an Beschlüsse in der Provinz mitzuwirken.

  • Von Montag zu Dienstag verstarb plötzlich und unerwartet unsere wichtigste Persönlichkeit von Preußen, die Urheberin Anett a.d.F. L o r e n z. Diesen Umstand nutzen Franz Peter Hess, Dorothea Katharina Maria Melder und Beate Maria Rude um die Stempel, Petschaft und andere wichtigen Unterlagen an sich zu nehmen und unter Täuschung im Rechtsverkehr mit Hilfe von Ada Cornelia Reichhelm und Hans Franz Detlef Burdack den 4. Staat Preußen auszurufen.

Seit über einem Jahr ist ein Schreiben in der Admin in Arbeit, welches jetzt zusammen mit den Regierungsverantwortlichen der anderen Bundesstaaten endlich zur Vollendung gebracht wurde. Es handelt sich um ein Schreiben im Namen des 2. dt. Reiches in dem unter anderen ein Friedensvertrag gefordert wird und erklärt wird, daß es hier im Land Menschen gibt, welche die Staatsrechte ihrer Vorfahren zurückfordern und die Fürsorgepflicht über ihre Bevölkerung wieder übernehmen wollen. Durch dieses Schreiben, welches an alle Regierungschefs und Regierungsvertreter aller Staaten dieser Welt und der UN und UNO geschickt werden sollte, hätte man den derzeitig Herrschenden die rechtliche Grundlage zum Führen der derzeitigen Kriege und des Fortführens des unmenschlichen Finanzsystems entziehen können. Wie man im Beschluß des Bundesstaates Sachsen in Bezug auf Preußen jetzt lesen kann, wird die Verbreitung dieses Schreibens explizit untersagt. Mit anderen Worten und zum klaren Verständnis. 5:0 für Freimaurer, Zionisten und kathol. Kirche, welche derzeitig die Welt beherrschen. Sie haben wieder Menschen gefunden, manipuliert und somit sichergestellt, daß ihnen nicht der Stecker ihrer Weltherrschaft gezogen werden konnte. Wir hoffen diese Menschen erhalten die Weisheit der Erkenntnis, ihre Handlungen zu reflektieren, die Tragweite von Ursache und Wirkung zu erfassen und festzustellen, daß wieder die Reduktion auf menschliche Befindlichkeiten und Egomanie die Sicht auf das große Ganze, unser Hauptziel, und der friedliche Gemeinschaftsgedanke, nur Sprüche klopfen bleibt, wenn man bei der ersten Bewährungsprobe sofort wieder in alte Musterhandlungen verfällt und damit einen Schaden verursacht, dessen Tragweite die Meisten nicht in der Lage sein werden je geistig zu erfassen.

Anmerkung der admin. Regierung des Freistaats Preußen:

  • Nachweislich wurden auch seitens der genannten Putschisten noch auf Anordnung von Anett a.d.F.
    L o r e n z von jedem anwesenden Repräsentanten der Provinzen ein Schriftstück
    unterzeichnet, wo jeder unter Eid bestätigt, dass derjenige/diejenige in keiner Vereinigung wie BND, Stasi, Verfassungsschutz, Parteien etc., etc. war und ist.

Nachweislich und als Dokumente belegbar, wurden hier unter Eid abgegebene Erklärungen unter Täuschung im Rechtsverkehr und unter Meineid abgegeben, da nachweislich im offenen Verzeichnis der Stasi-Akten Mitglieder dieser kriminellen Vereinigung verzeichnet sind.

  • Nachweislich wurde Datenschutzmißbrauch durch Peter Hess und Dorothea Melder auf höchster Ebene betrieben, indem E-Mailverkehr der Repräsentanten schon seit längerer Zeit mitgelesen und auch umgeleitet wurde. Eine Vielzahl von E-Mails von Staatsangehörigen, sowie interessierte Menschen, wurden nicht beachtet, bzw. anderweitig bearbeitet.

           Auch vertraulicher E-Mailverkehr der admin. Regierung wurden unbemerkt mitgelesen, und so konnte
           schon seit Anfang 2016 ein Netzwerk von Korruption entstehen.

  • Unterschlagung und Diebstahl von staatlich generierten Geldern durch Beate Rude.
    Nachweislich wurden Einnahmen von Schulungen, Erstellung von Ausweisdokumenten, und Schriftsätzen für Staatsangehörige usw., auf Privatkonten umgeleitet, die uns unbekannten Summen wurden eigennützig verwendet, da eine Kassenabrechnung verweigert wird/wurde.
  • Nachweislich Verfälschungen von Videomitschnitten und Protokollen, um die rechtmäßig amtierende admin. Regierung in der Öffentlichkeit zu diskreditieren, und eine Spaltung auch in Bezug auf die Bundesstaaten zu erzeugen (Originale liegen vor).
  • Unterschlagung und Diebstahl von staatlichen Dokumenten, Stempeln und Petschaften, und Verwendung dieser unter Täuschung im Rechtsverkehr und Mißbraucht.

Weitere Ergänzungen folgen!