Allgemeine Informationen Staatsangehörigkeitsurkunde/Heimatschein

14. 01. 24
Erstellt: 24 Januar 2014

Allgemeine Informationen für den Erhalt von Staatsangehörigkeitsurkunde

und Heimatschein des Freistaat Preußen

 

Punkt 1

Der erste Schritt ist, eine Patientenverfügung und eine Vorsorgevollmacht zu erstellen. Diese Dokumente sind an mehrere Personen des absoluten Vertrauens zu richten.

Hinweis: Nicht immer sind dies eigene Familienmitglieder.

Diese sollte u.a. enthalten:

  • Die Personen des Vertrauens, ohne Nummerierung und mit Telefonnummer
  • Die Klärung der Vormundschaft
  • Die Klärung, wer im Zweifelsfall der bestellte Betreuer sein soll
  • Bei Kindern, wer im Zweifelsfall die Vormundschaft über die Kinder hat
  • Die Klärung der Organspende

Eine grobe Vorlage ist auf dieser Webseite zu finden.

Punkt 2

Besuch des Standesamtes des Geburtsortes:

Hier die Sammelakte zur Einsicht fordern und alle Abstammungsnachweise kopieren lassen und eine beglaubigte Abschrift/Kopie des Eintrages aus dem Geburtenbuch einholen. Zur Vorlage bei der administrativen Regierung des Freistaats Preußen genügt die beglaubigte Kopie.

Hinweis: Alle Standesämter außerhalb des [Vereinigten Wirtschaftsgebietes (BRD)] werden zuständigkeitshalber von [Standesamt 1 in Berlin] bearbeitet.

Punkt 3

Folgende Dokumente der Fremdverwaltung sind zu kopieren und zu beglaubigen (evtl. notariell oder sonstige öffentliche Stellen).

[Personalausweis, Reisepass, Führerschein]

und müssen danach sehr zeitnah zum Einzug und zur Vernichtung bei der Fremdverwaltung [BRD-Behörden] abgegeben werden.

Hinweis: Original=Inhaber, beglaubigte Kopie=Eigentümer

Wichtig ist, sich die Abgabe der Dokumente schriftlich bestätigen zu lassen, alternativ hierzu ist die Abgabe bei der jeweiligen Poststelle möglich. Oder alternativ als Posteinwurfeinschreiben, wobei ein Zeuge bestätigt, dass er bei der Einlage und Verschließung des Briefes anwesend war und dem Zeugen der Inhalt des Briefumschlages bekannt ist.

Hinweis: Der preußische Führerschein muss gesondert beantragt werden. Dazu wird eine vollumfängliche Auskunft aus dem [zentralen Fahrerlaubnisregister] benötigt. Alternativ ist die Vorlage des Auszuges aus der [Führerscheindatei/Führerscheinkartei] der zuständigen [Fahrerlaubnisbehörde] erforderlich. Auch Nachweise, dass keine Fahrverbote registriet oder ausgesprochen wurden sind zwingend erforderlich.

Punkt 4

Jeder, der im Besitz eines gelben Scheins [Staatsangehörigkeitsausweis der BRD] ist, muss diesen zwingend zurückgeben, da diese Urkunde den [Personenstand vom 01.09.1939] darstellt. Auch hier ist wichtig, sich die Rückgabe dieses Dokuments bestätigen zu lassen. Solange jemand im Besitz dieses gelben Scheins ist, kann die vorläufige Staatsangehörigkeitsurkunde des Freistaat Preußen nicht ausgehändigt werden.

Punkt 5

Dies betrifft auch den Eintrag in das [EStA-Register beim Bundesverwaltungsamt], dessen Austrag zu erklären ist.

Punkt 6

Jeder muss seinen entgegengesetzten Willen zum Ausdruck bringen und dies möglichst in eigenen Worten in eigener Willenserklärung formulieren. Diese sollte folgende Punkte beinhalten:

  • Die Annahme der Staatsangehörigkeit, latent seit der Geburt, mit Benennung Rechtstand und Verfassungsstand. Für Freistaat Preußen ist der Rechtstand 18. Juli 1932, Verfassungsstand 30. November 1920, Glied des Deutschen Reichs, Verfassungsstand 1871, Rechtsstand 2 Tage vor Ausbruch des ersten Weltkriegs. Es muss angeordnet werden, dass die Willenserklärung öffentlich einsehbar zu hinterlegen und unbefristet zu halten ist mit dem sichtbaren Vermerkt auf der Akte, dass der Datenschutz ausdrücklich nicht gewünscht wird.

  • Es wird empfohlen, in der Willenserklärung die nicht wiederherstellbare Löschung der persönlichen Daten anzuordnen und jegliche Verwendung zu untersagen. Ferner ist die Anordnung i.V.m [Art. 25 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23.05.1949] zu treffen, dass alle inversiblen Verträge, latent seit Geburt, zu kündigen und alle zu meinen Gunsten entstandenen Vermögenswerte an mich auszukehren sind. Die Willenserklärung muss in der Anlage die Abstammungsnachweise nach RuStaG vom 22. Juli 1913 enthalten. Der Willenserklärung ist eine Kopie der [Militäranordnung Nr. 312/Refugees/9501/40 vom 13. März 1946] hinzuzufügen.

Folgende Sätze sollten ebenfalls Bestandteil der Willenserklärung sein:

  • Alle Zuwiderhandlungen gegen diese Willenserklärung in jeglicher Form und dadurch entstandener Schäden werden zur Wahrung der Rechte und Fristen hiermit nach preußischem Staatsrecht, Rechtstand 18. Juli 1932, Verfassungsstand 30. November 1920 und Völkerstrafrecht vorsorglich und ausdrücklich beansprucht und werden hiermit geltend gemacht.

  • Für den Fall, dass irgendeine Erklärung des Unterzeichners aufgrund der arglistigen Täuschung im Rechtsverkehr gegen den Unterzeichner versehentlich falsch erklärt wurde, wird vorsorglich festgestellt, dass alle abgegebenen Erklärungen automatisch so zu verstehen sind, dass sie nach Staatenvölkerrecht korrekt sind. Dies gilt für alle abgegebenen Erklärungen des Unterzeichners, latent seit Geburt und für die Zukunft und für immer.

  • Der Unterzeichner dieser Urkunde erklärt außerhalb des Cestui Que Vie (CQV) Acts, daß er im Umgang der allgemein zurzeit verwendeten Wertrepräsentanzen [Bezeichnungen für ungedecktes Geld:  €, Euro, EURO, EUR, … , Fiatgeld (englisch Fiat money)] diese nicht anerkennt, sondern lediglich zur Teilnahme am Zahlungsverkehr in rechtfertigendem Notstand benutzt. Daraus sind keine invisiblen Verträge jeglicher Art oder andere Rechtverbindlichkeiten abzuleiten.

  • Ich bin ein Mensch beseelt und unverschollen. (Lebenderklärung)

Punkt 7

Mit persönlichen Worten soll der Unterzeichner allen Völkern und Staaten den Frieden erklären. Der Unterzeichner beauftragt die administrative Regierung des Freistaat Preußen und dessen legitime Vertreter, stellvertretend für den Unterzeichner seine Rechte nach innen sowie nach außen zu vertreten, sowie in Vollmacht für den Unterzeichner Verhandlungen zum Abschluss eines Friedensvertrages oder einer Friedensregelung zu führen.

Punkt 8

Wenn alle vorausgenannten Punkte erfüllt sind, sind sämtliche Belege bei der Zentralverwaltung des Freistaat Preußen oder deren Vertretung/Verwaltung in den preußischen Provinzen vorzulegen.

Achtung! Wichtiger Hinweis!

Erst nach staatlicher Beurkundung der Staatsangehörigkeit Freistaat Preußen durch die administrative Regierung des Freistaat Preußen oder dessen dafür bestimmten Vertretern in den preußischen Provinzen, entfaltet nach Vorlage der vorläufigen Staatsangehörigkeitsurkunde bei den Behörden der Fremdverwaltung der [Art. 25 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23.05.1949] seine volle Rechtskraft.

Dies bedeutet rechtlich, dass erst nach erfolgter staatlicher Beurkundung der Staatsangehörigkeit Freistaat Preußen durch die legitimierte staatliche Zentralverwaltung Freistaat Preußen ein durchsetzbarer Anspruch i.V.m [Art. 116 Abs. 2 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23.05.1949] besteht.

Alle anderen, die von ihrem Rechtsanspruch auf die staatliche Beurkundung keinen Gebrauch machen, werden automatisch, gemäß der [Militäranordnung Nr. 312/Refugees/9501/40 vom 13. März 1946] von der Fremdverwaltung weiter zwangsweise nach dem Prinzip der Freiwilligkeit verwaltet.

Die Anträge auf Prüfung der Beurkundung der Staatsangehörigkeit können formlos bei der Zentralverwaltung des Freistaat Preußen oder deren Vertretern in den preußischen Provinzen unter Vorlage der oben aufgeführten Nachweise gestellt werden.

Anfragen können per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Bitte NUR mit korrekten, vollständigen Adressdaten!, gerichtet werden.

Für alle Leistungen gilt die jeweils aktuell gültige Gebührenordnung des Freistaat Preußen während der Reorganisation.

Die Voraussetzung für den Erhalt des Heimatscheins ist die Staatsangehörigkeit des Freistaat Preußen.