Botschaft an die Völker

14. 03. 26
Erstellt: 26 März 2014

Botschaft an alle Völker der Welt!

 

Der Freistaat Preußen in der völkerrechtlich korrekten Rechtsfolge des monarchischen Preußen, Rechtstand 18. Juli 1932, Verfassungsstand 30. November 1920, zugleich Gliedstaat des weiterhin legal existierenden Deutschen Reichs, mit seiner Verfassung vom 16. April 1871, letzter Rechtstand 2 Tage vor dem Ausbruch des 1. Weltkriegs, befindet sich in der Reorganisation.

Wir, die von Einzelsouveränen in einer Notwahl legitim gewählten Vertreter des Freistaat Preußen, beauftragt mit der Reorganisation des Freistaat Preußen, übermitteln allen Völkern folgendes:

Wir freuen uns und bringen allen Völkern und Volksstämmen dieser Welt unsere Hochachtung zum Ausdruck, daß sie den Mut und den Charakter haben, sich öffentlich in der Welt, für ihre Völkerrechte, Frieden und die Wahrheit einzusetzen.

Mit sehr großem Wohlwollen und Interesse haben wir die Rede Präsident Putins vom 18. März 2014 zur Kenntnis genommen. Die deutschen Völker und Volksstämme bekräftigen hiermit, den bereits zum Ausdruck gebrachten Willen der Einzelsouveräne, mit allen Völkern der Welt in Frieden und freundschaftlichen Austausch leben zu wollen.

Dem besseren Verständnis der Völker untereinander dienend, teilen wir - die Staatsangehörigen und Einzelsouveräne des Freistaat Preußen - mit, daß wir die gemeinsamen familiäre Wurzeln aller Völker in der gesamten Welt respektieren, und wir bekräftigen unseren Willen, diese historisch gewachsene familiäre Gemeinschaft auf der ganzen Welt friedlich zu erhalten, und freuen uns auf eine noch intensivere kulturelle und wirtschaftliche Zusammenarbeit.

Wir rufen alle Völker dieser Welt auf, unseren deutschen Völkern mit ihren Gliedstaaten, den so dringend benötigten Frieden zu erklären, damit die Völkerrechtlichen Grundlagen eines friedvollen Miteinander wieder hergestellt werden können.

Dies hat zur Konsequenz, dass die Feindstaatenklausel der NATO aufgelöst werden müssen, da sie die Hauptursache aller heutigen kriegerischen Handlungen sind. Dadurch werden die völkerrechtlichen Grundlagen wieder hergestellt und Menschenrechte, sowie Souveränitätsrechte und Staatsrechte, stehen wieder an erster Stelle, vor privaten Interessenvertretungen.

Wir fordern daher alle Völker dieser Welt, deren Einzelsouveräne und die von ihnen legitim gewählten Vertreter auf, alle erforderlichen diplomatischen Schritte Ihrerseits einzuleiten, für die Vorbereitungen friedensvertraglicher Verhandlungen für den Freistaat Preußen und die anderen Gliedstaaten des Staatenbundes Deutsches Reich, mit seiner letzten gültigen Verfassung vom 16. April 1871.

Wir stellen dazu klar, dass die derzeitig auf dem Territorium des Deutschen Reichs und dem staatlichen Hoheitsgebiet des Freistaat Preußen agierenden Organisationen mit den Bezeichnungen BRD (Bundesrepublik Deutschland) / Deutschland / Germany, unter Täuschung im internationalen Rechtsverkehr, nicht im Auftrag der deutschen Völker handeln und von diesen zu keinem Zeitpunkt legitimiert worden, und zu keinen Zeitpunkt weder befugt, noch berechtigt waren, hoheitlichen Handlungen auszuführen.

Wir stellen deshalb klar, daß mit dem Deutschen Reich, letzter gültiger Verfassungsstand 16. April 1871, Rechtstand 2 Tage vor dem Ausbruch des 1. Weltkrieges, und dem Freistaat Preußen, Rechtstand 18. Juli 1932, Verfassungsstand 30. November 1920, keine Verträge mit der EU bestehen und ebenso keine Verträge mit der NATO, und der UNO bestehen.

Weiterhin bestehende völkerrechtliche Verträge (wie z.B. die HLKO) werden von uns, die wir in der ordentlichen Rechtsfolge stehen, weiter verfolgt und beachtet.

Der Freistaat Preußen als rechtmäßiger Inhaber der gesetzgeberischen und vollziehenden Staatsgewalt, als legitimer Rechtsnachfolger des Signatarstaates Preußen, hat über das Auswärtige Amt alle Signatarstaaten des Völkerbundes aufgefordert, die Friedensbemühungen des Freistaat Preußen aktiv zu fördern, und zu unterstützen.

Da wir feststellen mussten, dass dies nur eingeschränkt erfolgte, rufen wir heute erneut alle Völker dieser Welt, deren Einzelsouveräne und die von ihnen legitim gewählten Vertreter auf, uns bei unseren Bemühungen zu unterstützen.

Mit Hochachtung sehen wir Ihrer geschätzten Antwort entgegen und bekunden feierlich, daß wir ausschließlich für die Wahrung des Weltfriedens eintreten.

Lassen Sie uns gemeinsam so nach dem von allen so sehr ersehnten Frieden und Liebe für die Welt streben, damit zukünftige Generationen, wenn sie zurück blicken, sagen können: „Seht, am friedvollen Wesen ist die Welt genesen!"

Diese Botschaft wurde am 25. März 2014 über das Auswärtige Amt übermittelt.